Die Wetterauer Zeitung berichtet über unsere Wahlfamilie

Die Journalistin Sabrina Dämon hat unter dem Titel „Die Wahlfamilie vom Ewaldshof“ am  2018-05-27 in der Wetterauer Zeitung einen Artikel über uns veröffentlicht.

Sie schreibt: „In Assenheim gibt es elf Erwachsene und drei Kinder, die beschlossen haben, unter einem Dach zu leben. Sie haben den Ewaldshof gekauft und ein nicht alltägliches Wohnprojekt gestartet.“

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Wie ein Erdbeben

Das das Haus wackelt, wenn ein Güterzug vorbei fährt sind wir inzwischen gewöhnt. Diesmal wurde dabei aber wohl die Resonanzfrequenz des Bücherregals im Büro getroffen. Die Leute die davon geweckt wurden fanden einen verwüsteten Raum vor.

Aus wurde zum Glück niemand verletzt und der Sachschaden ist auch überschaubar.

Betriebsausflug der Stadt Niddatal

Gestern versammelte sich der Betriebsausflug der Stadtverwaltung Niddatal am Bahnhof bei uns vor dem Haus.
Wir haben der Kita unserer Kindern den Hof zum Parken zur Verfügung gestellt und Kaffee an die Wartenden verteilt.

Bürgermeister Hertel und Kreisbeigeordnete Becker-Bösch besuchen den Ewaldshof

Becker-Bösch lobt Ewaldshof

Der Wetteraukreis hat eine Presseerklärung veröffentlicht in der Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch von ihrem Besuch im Ewaldshof mit Bürgermeister Dr. Hertel berichtet.

Sie schreibt: „Ich bin begeistert, von dem, was Sie hier bereits alles geschaffen haben. Ein Ort, an dem man sich wirklich wohlfühlen kann, diese Atmosphäre strahlt der Ewaldshof aus“.


Und weiter: „In unserer schnelllebigen Gesellschaft, die immer älter wird, finde ich Ihren Weg des gemeinschaftlichen Lebens sehr innovativ und mit dem Gedanken der Inklusion verbunden, sehr beeindruckend. […] Zusammen Wohnen und zusammen Wirken ist mehr als ein reines Generationenwohnprojekt von Jung und Alt, hier auf dem Ewaldshof ist auch der gemeinschaftliche Geist handlungsleitend. Ich komme gerne wieder, vielleicht zu einer der Veranstaltungen im nächsten Jahr hier auf dem Ewaldshof.“

Bürgermeister Hertel und Kreisbeigeordnete Becker-Bösch besuchen den Ewaldshof

Hoher Besuch im Ewaldshof

Am 12. September kam Bürgermeister Dr. Hertel bei uns vorbei, um der Kreisbeigeordneten Frau Becker-Bösch, den Ewaldshof zu zeigen.
Wir haben beide durch das Haus geführt und gründlich unsere Ideal, unsere Arbeitsweise und die nächsten Pläne des Projektes erläutert. Es war ein sehr angenehmes Gespräch.
Mit dem Kreis haben wir wenig zu tun, aber die Zusammenarbeit mit der Stadt macht richtig Spaß, und das haben wir auch deutlich gemacht. Wir haben uns in Niddatal von Anfang an wilkommen gefühlt.

First 11 hat die frisch gestrichene Wand des Ewaldshofs getagt.

Graffiti

Wir haben in den letzten Jahren viel Zeit in der Gruppe investiert, um uns zu überlegen, wie wir das Haus gestalten wollen. Dann haben wir viel Geld und Energie investiert, um das auszuführen.

Leider gibt es auch Leute, die meinen, sie können das Haus für ihre Selbstdarstellung nutzen, ohne sich diese Mühe zu machen.
Solche Übergriffe machen uns traurig. Es ist ja nicht so, dass es auf dem Grundstück keine Flächen gäbe, die noch verschönert werden müssen. Gerne auch mit Graffiti. Aber dann bitte in Absprache mit uns und nicht hinterlistig ausgerechnet dort, wo gerade frisch gestrichen ist.

Photovoltaikanlage des Ewaldshofs

Wir produzieren jetz unseren eigenen Strom

Heute um 11:11 haben wir unsere Photovoltaikanlage an das Stromnetz angeschlossen.

35 Module mit einer Nennleistung von 10kW produzieren seitdem für uns Strom. Kurz nach der Inbetriebnahme kam die Sonne heraus und wir haben gleichzeitig 7kW Strom aus Photovoltaik und 6kW Solarwärme produziert.

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Vereinsgründung

Am Sonntag, den 22. Mai 2016 haben wir den Verein „Ewaldshof“ gegründet, der den Hof in Zukunft betreiben soll. Er tritt als Vermieter für die Bewohner auf und kümmert sich auch um alles, was sonst bei so einem Grundstück anfällt.

Google-Maps hat unsere Baustelle fotografiert

Google hat den Ewaldshof aus der Luft fotografiert als gerade das Dach gebaut wurde. Die Flächen sind vollständig neu gedeckt aber die Dachfenster und Kehlen fehlen noch.

Ein neues Jahr

Wir sind mit der Baustelle schon weit gekommen, aber längst nicht so weit, wie wir uns erhofft hatten. Wir werden im neuen Jahr nochmal richtig Gas geben und hoffen, dann bald als neue Nachbarn in Assenheim einziehen zu können. Wir freuen uns schon darauf.

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