Foto von Kanghee Lee unter Attribution-NonCommercial-NoDerivs-Lizenz von Creative Commons

Wochenende Kontaktimprovisation mit Gesine Daniels

Vom Abend des 8. Februar bis zum Nachmittag des 10. Februar habt Ihr die Gelegenheit im Ewaldshof spielerisch ein Wochenende mit Kontaktimprovisation zu verbringen.

Gesine Daniels ist eine erfahrene Workshopleiterin die wir schon lange kennen. Ihr könnt z.B. hier ein bisschen was über sie lesen.

Wir werden viel Zeit des Wochenende in Workshops verbringen, aber genug Zeit für einen Saunagang oder Chillen vor dem Kamin wird es auch geben.
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Lesung: „Subsidiarität – eine Vision“

Was hat Pablo eigentlich gegen materialistische Konsumeinstellung? Und wenn ja, wie könnte eine alternative Gesellschaft aussehen in der Menschen Prosumenten und selbstbestimmter wären? Und wie wäre diese Gesellschaft organisiert? In der Lesung „Subsidiarität – eine Vision“ liest Pablo bei gemütlichem Kaminfeuer kurze poetische und inspirierende Texte aus seinen Lieblingsbüchern „Bolo’Bolo (Hans Widmer)“, „Panokratie (Prof. Dr. Tobias Breiner)“ und „Lob der Realität (Peter Licht)“ vor.

Raufspiele am 19. Oktober

Am 19.10 um 19h sind wieder Raufspiele mit Merle.

Wenn Du nicht weißt, was das ist, kannst Du hier nachlesen.

Raufspiele am 21. September

Am 21. September um 19h sind wieder Raufspiele mit Merle.

Wenn Du nicht weißt, was das ist, kannst Du hier nachlesen.

Und dann kannst Du Dich hier anmelden.

Sommerfetz, Ewaldshof, 04.08.2018 ab 16:00 Kaffee & Kuchenn. Erfrischungsgetränke, Hüpfburg & Schminkstand. Ab 18:00 BurgerBastelBude, Finale Feuerschow, Live-Musik

Sommerfest am 4. August

Am Samstag dem 4. August feiern wir ab 16:00 ein Sommerfest mit Kinderprogramm. Wir freuen uns auf Euch!

Zweimal Raufspiele mit Merle

Do. 28. Juni, 19:00
Mi. 4.Juli, 19:00
Ein Raum mit Matten.
Ein Kreis aus Menschen, sitzend.
Einer begibt sich in die Mitte und fordert eine weitere Person heraus.

Stimmt diese zu, sind zwei in der Mitte. Kampf, Spiel, Kontakt, zwei Menschen, gegeneinander, miteinander.
Und der Kreis drum herum schaut zu und ist gespannt was als nächstes passiert.

Das ist ein Format namens playfight, das ich selbst bei Reinhard Gaida in Wien kennen gelernt habe (siehe: https://schwelle.at/). Es macht unglaublichen Spaß und jeder kann mitmachen, denn: Es sind immer zwei Menschen innerhalb des Kreises, die für sich und beide zusammen von Moment zu Moment entscheiden, was gerade angebracht ist. Das können einfach Berührungen sein, sich lange anschauen, kämpfen, kuscheln, … Die einzige Grenze ist ein gesagtes “Stop” der anderen Person.

Das Schöne ist, dass keiner vorher weiß, was gleich passieren wird. Alles ist offen und hängt sowohl von mir als auch von der anderen Person ab.

Teilnehmen kann man aus den unterschiedlichsten Motiven heraus. Sich ausprobieren wollen, sich über- vs. unterlegen fühlen, sich im spielen versuchen, mit einer Person kämpfen, die man attraktiv findet, einfach mal zuschauen, …

Offen für jede/n *

24. Mai – Podiumsdiskussion und Gespräch: „love-more-better“

Menschen leben und lieben miteinander. Dabei stehen der zentralen Rolle, die Liebe im eigenen Leben spielen mag einige Unklarheiten gegenüber: so zum Beispiel die Fragen, was es heißt, in einem liebenden Miteinander zu leben oder welche Ansprüche an dieses Miteinander gestellt werden.
In unserer Podiumsdiskussion möchten wir einige dieser Unklarheiten thematisieren, die besonders dann sichtbar werden, wenn Menschen entgegen der sozial anerkannten Norm lieben.
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[UPDATE] Putz- und Flicktag am 12. Mai

Bei unserem nächsten Puft im Frühjahr wird wie immer strahlender Sonnenschein sein.

Zum einen ziehen vier neue Bewohner ins Haus, denen wir beim Umzug helfen.
Zum anderen gibt es im Außengelände noch einiges zu tun. Zum Beispiel muss ein Baum mit der Kettensäge zerlegt werden. Dafür gibt es fachkundige Anleitung von einem Ausbilder.

Nachmittags werden wir am Grill verwöhnt. Es gibt:

  • Pulled-Pork-Burger mit selbstgemachtem Coleslaw
  • Vegetarischer Portobello-Pilzburger mit Pommes
  • Vegane Hoisin-Gemüsepfanne mit Cashewkernen und Jasminreis

Wie immer dürfte Ihr auch einfach zu Besuch kommen und faul sein, solange ihr den anderen nicht im Weg steht.
Mehr Infos:
https://www.ewaldshof.de/?page_id=80

Wir freuen uns auf Euch!

Wochenendworkshop ab 25. Mai: „Echte Liebe und absolute Ehrlichkeit“

Am Wochenende des 25. Mai veranstalten Hanna und Finn in unseren Räumen einen Wochenendworkshop unter dem Titel: „Echte Liebe und absolute Ehrlichkeit – für weniger mach ich’s nicht mehr. Ein Plädoyer für offene Liebe.“

Dies ist ein Workshop für achtsame und abenteuerlustige Menschen, die auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Authentizität, Offenheit und vielleicht sogar zu Polyamorie sind. Es ist ein Workshop für Liebende, die bewusster „Ja“ zu Dingen sagen wollen, die sie in ihr Beziehungs- und Liebesleben einladen wollen und die klarer „Nein“ zu Themen und Ängsten sagen lernen möchten, von denen sie sich verabschieden wollen.
Es ist ein Workshop für wissensdurstige Menschen, mit Fragen im Kopf, mit dem Bedürfnis nach Austausch im Herzen und der Lust nach einer liebevollen und authentischen Kommunikation im Bauch. Es ist ein Workshop für Menschen, die sich danach sehnen, sich ihren Liebsten in der Fülle ihres Wesens zu zeigen, für Menschen, die in ihrer Schönheit wachsen wollen, und die bereit sind, ihre Schattenseiten zu lieben und in ihr Selbstbild zu integrieren.

Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte sowie Informationen zur Anmeldung, Kosten, Zeitplan und allem weiteren findet Ihr auf der Seite der Veranstalterinnen.

Familia Obama

Küchengespräch am 19. April: Gemeinschaft, Authentisch sein und die „Tyrannei der Intimität“

Küchengespräch mit Julio Lambing am 19. April um 20 Uhr:
Gemeinschaft, Authentisch sein und die „Tyrannei der Intimität“
Vor 30 Jahren entstand die sogenannte Alternativkultur mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten, Bioläden, Frauenzentren, Seminarhäusern und vielem mehr. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Ideal des Authentisch Seins sowie die Idee, an sich zu arbeiten und die eigene Seelenwelt, Absichten, Ängste, Bedürfnisse zu ergründen und besser zu verstehen. Diese Sichtweise soll Menschen bei einem erfüllten persönliches Leben, dem gedeihlichen Miteinander und beim Aufbau einer friedvolleren Gesellschaft helfen. Gerade auch die Gemeinschaftsbewegung ist bis heute von diesem Ideal stark geprägt.
Man kann aber auch eine andere Geschichte erzählen, in der das Ideal der Authentizität weniger positiv gesehen wird.

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